Taxi for two

Auf dem Weg nach Oben bemerke ich die Anspannung in deinen Muskeln. Durch die Ungewissheit was nun mit dir geschehen würde, hast du dich verkrampft, aber ich wollte das du das Folgende genießen kannst. Langsam lasse ich dich auf das große Bett im Schlafzimmer gleiten. Dir gefällt der Duft den das frisch bezogene Bett verströmt und du räkelst dich darauf wie eine Katze. Ich genieße diesen Anblick nur kurz, dann drehe ich dich auf den Bauch und fessle deine Arme an das obere Bettende.

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Dinner for one

Du stehst mit dem Rücken zur Wand, nackt. Die Ledermanschetten an deinen Handgelenken fixieren deine Arme über deinem Kopf, deine Beine sind gespreizt und ebenfalls mit Manschetten an deinen Knöcheln fixiert. Du zitterst als du meine Schritte hörst, und ich höre wie bei jeder kleinen Bewegung von dir die Ketten an deinen Fesseln ein metallisches Klirren durch den Raum schicken. Mit verbundenen Augen kannst du nur ahnen wie nah ich dir schon bin.

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Kopfkino

Du sitzt auf meiner Couch und wartest auf mich, als ich den Raum betrete. Ich lächle kurz, als du zu mir aufblickst.

“Bleib ruhig sitzen.”
sage ich zu dir, während ich näher komme. Ich trage komplett schwarz. Es ist ein Klischee, aber es steht mir. Die Hose und das Hemd sind zwar elegant, aber vollkommen schnörkellos.

Ich stelle mich vor dich und betrachte dich von oben herab.

“Du willst also, dass ich mit dir spiele? – Willst du das wirklich? – Sag es mir. Sag mir, dass ich mit dir spielen soll.” 
“Spiel mit mir, Herr.”

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Schlagfertig

Du liegst vor mir. Nackt wie Gott dich schuf. Dein Atem geht ruhig, aber hörbar. Du wartest – voller Sehnsucht. Bereit.

Ich lasse die Riemen der Peitsche über deinen nackten Hintern gleiten. Sanft und zärtlich kitzeln sie deine nackte Haut. Die ersten Berührungen lassen dich vor Verlangen aufzucken, lassen deine Muskeln zittern. Du kannst es kaum erwarten, es zu spüren. Kaum erwarten, erlöst zu werden. Und ich warte. Ärgere dich – lasse grinsend die Riemen immer und immer wieder über deine Haut wandern wie Schlangen, die sich über heißen Wüstensand schlängeln. Dein Hintern hebt sich unmerklich, wenn die Peitsche den Kontakt zu deiner Haut abrupt beendet und du voller Verlangen auf den Einschlag hoffst – und ich liebe jedes Zucken, jeden Atemzug, jede noch so kleine Reaktion deines Körpers in diesem Moment, in dem für dich und mich die Zeit still steht.

Der erste Schlag trifft dich – kurz, mit wenig Schwung und aus dem Handgelenk heraus. Keine Möglichkeit für dich, wirklich vorbereitet zu sein. Dein Körper bebt, dein Atem wird schneller. Du weißt, dass das nur der Anfang war. Du hoffst, dass da noch viel mehr kommt. Und das wird es. Versprochen.

Aber erstmal lege ich die Peitsche neben deinen Körper, küsse die minimal gerötete Stelle an deinem Arsch und verlasse mit einem nahezu gehauchten „Später, Kleines!“ den Raum.

Gute Nacht Geschichte

Als ich die Eingangstür ins Schloss fallen lasse, erwartest du mich bereits. Bis auf deinen seidenen Hausmantel, der leicht verführerisch halboffen über deinen Schultern hängt, bist du bereits nackt. Ich bin erschöpft von meiner Geschäftsreise und das weißt du auch. Die letzten zwei Wochen waren hart, auch weil Ich dich vermisst habe.

“Hallo Kleines.” raune ich mit heiserer Stimme, während ich den Koffer abstelle und meinen Hut an die Garderobe hänge. In deinen Augen sehe ich das Leuchten, dass ich seit dem ersten Tag liebe und dein Mund verzieht sich zu einem wissenden Lächeln.

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