Beherrsche dich

Der Termin ist vorbei. Ich lockere meine Krawatte. Die schwarze. Aus Seide. Du hast sie mir mal geschenkt. Du hast einen tollen Geschmack! Ich öffne den ersten Knopf am Kragen – lehne mich zurück. Gedankenverloren wähle ich unsere Nummer zu Hause.

Du erkennst natürlich die Nummer des Büros und meldest dich mit „Ja, Herr?“. Allein dieser Satz lässt mein Blut kochen. Exakt wie gestern auch befehle ich dir „Knie dich hin, senk den Kopf und lege deine Hände auf deine Oberschenkel mit den Handflächen nach oben! Warte so auf mich!“

Vor meinem inneren Auge sehe ich, wie du dich ausziehst und tust wie dir befohlen. Ich kann es kaum noch abwarten, dich zu sehen.

Der Kies knirscht unter den Reifen, als ich die Einfahrt hinauf fahre, das Garagentor öffnet sich. Ich nehme meine Tasche vom Beifahrersitz und gehe die Treppe zum Wohnbereich hinauf. Unterwegs öffne ich meine Tasche und ziehe einen Bambus-Rohrstock hervor.

Gestern hast du ihn für eine Reitgerte gehalten.

Gestern hast du aber auch meinen Befehl missachtet. Wir werden das heute nochmal üben.

Ich betrete den Raum, in dem du kniest, den Rohrstock hinter dem Rücken. Ich stelle mich vor dich, dein Kopf hätte jetzt genau die richtige Höhe… Aber dazu kommen wir erst später.

„Schließ deine Augen!“ sage ich zu dir, „Eine Augenbinde sollte unnötig sein, da du ja gehorsam bist.“ Dein „Ja, Herr!“ klingt de- und reumütig. Ich denke, dass du dich heute besser unter Kontrolle hast – bitte mach mich stolz! „Du wirst keinen Ton von dir geben, es sei denn, ich stelle dir eine Frage oder ich erlaube es dir!“

Krawatte - FesselspielIch nehme deine Hände – hebe sie auf die Höhe deines Gesichtes. Hier werde ich beginnen. Mit der Spitze des Rohrstockes fahre ich sanft über deine Handfläche – du lächelst. Der erste Hieb trifft deine Hände – du zuckst zusammen – dein Lächeln verändert sich – bleibt aber bestehen. ‚Ja – mach mich stolz!‘ denke ich mir. Ich löse meine Krawatte, lege sie als Acht um deine Handgelenke und verknote sie. An deinen verbundenen Händen helfe ich dir aufzustehen und führe dich zum Esszimmertisch. „Beug dich nachvorn! Senke deinen Kopf!“

Ich streichle über deinen Arsch – wie weich deine Haut ist. Ich schlage das erste Mal zu. Tonlos ziehst du Luft zwischen deinen Zähnen ein. Sofort hinterlässt der dünne Stock einen roten Striemen, den ich mit meiner Zungenspitze sofort nachmale. Der zweite Schlag. Nun etwas fester. Der nächste Striemen. Direkt unter dem ersten. Fast perfekt parallel. Kein Ton von dir. Ich bin beeindruckt. Ein dritter – vorerst letzter Schlag. Fest. Deine Haut verfärbt sich sofort. Du krallst über die Tischplatte – atmest tief ein – ich sehe, wie sich deine Rückenmuskulatur spannt. Aber: du schweigst.

„Brav!“ hörst du mich sagen, immernoch atmest du schwer. Ich öffne meinen Gürtel, ziehe ihn aus der Hose. Ich lege ihn dir um den Hals – ziehe ihn leicht zu. „Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch, den Kopf über die Tischplatte hinausschauend!“ Während tust, wie ich dir aufgetragen habe, öffne ich meine Hose. Prall und hart nehme ich meinen Schwanz in die eine und das Ende des Gürtels in die andere Hand. Ich lege meine Eichel an deine leicht geöffnetenLippen. Mit deiner Zunge leckst du die ersten Tropfen meiner Lust davon ab. Salzig – klebrig. Du willst mehr.

Ich schiebe ihn in deinen Mund. Deine Zunge spielt mit ihm – streichelt ihn. Das ist aber nicht, was ich will. Durch Zug an dem Gürtel fixiere ich deinen Kopf – presse meinen Schwanz immer tiefer in deinen Mund. „Lutsch ihn so tief du kannst!“ befehle ich dir. Du streckst deinen Kopf und ich fühle wie er in deine Kehle eindringt. Wieder und wieder stoße ich zu. 5, 6 Mal. Ich ziehe ihn aus deinem Mund, silbrige Fäden meiner Lust und deiner Spucke verbinden uns. Ich wische mit meinem Schwanz über dein Gesicht. Dein ohnehin durch deine Tränen verlaufenes Make-Up verwischt noch mehr.

Wieder schiebe ich ihn zwischen deine Lippen, noch tiefer und unbarmherziger als zuvor. Ich kann sehen, wie deine Bauchmuskeln auf den Würgereiz reagieren. Meine freie Hand gleitet in dein Höschen, zu deiner vor Geilheit triefnassen, puckernden Spalte. Ich ziehe deine Schamlippen ein stückweit auseinander. Massiere deinen Kitzler in dem Moment, in dem ich meinen Schwanz so tief ich es dir zutraue in deinen Hals schiebe. Dein Körper vibriert unter mir, wie die Saite eines Klaviers. Ich lasse zwei Finger in dich gleiten und schiebe meinen Schwanz noch ein Stück tiefer.

Deine Arme verkrampfen – du ziehst die Beine an. Da ist sie: deine Grenze. Klaglos bist du an sie getreten. Ich bewundere dich dafür.

„Steh auf!“ Du stellst dich wieder an den Tisch. Ich öffne deine Fessel. „Mach die Augen auf!“ Du blinzelst um dich an das Licht zu gewöhnen. „Du wirst erst kommen, wenn ich es gestatte. Du wirst still sein, bis ich dir gestatte deine Lust hinauszuschreien. Ist das klar?“

Noch während du mit „Ja, Herr.“ antwortest, packe ich dich an den Haaren, drücke dich auf den Tisch und schiebe meinen Schwanz in deine Fotze. An den Haaren und deinem Becken ziehe ich dich bei jedem Stoß gegen mich. Ich spüre wie sich deine Nässe und meine Lust einen Weg aus dir bahnen und als nasses Rinnsal an meinem Sack und deinem Oberschenkel hinablaufen. Vor Lust, und aus Angst, dir könnte wieder ein Stöhnen entfliehen, hältst du dir selbst den Mund zu. Es wird aber nicht viel bringen: du siehst deinen Titten, die durch meinen harten Stöße hin- und herschwingen, spürst meinen Gürtel der immernoch lose um deinen Hals baumelt, meine Hand in deinem Haar, die dich unablässig zu mir zieht. Aber das Schlimmste ist mein Schwanz wie er hart und unerbittlich immer wieder zustößt. Du spürst meine Eier ständig gegen deine Klit klatschen. Du merkst, dass du maximal noch zwanzig, vielleicht 30 Sekunden durchhältst und beißt in deine Hand.

Ich ziehe ihn aus dir heraus – er trieft vor Nässe. Ich lege ihn an deinen Arsch. Ziehe dich an den Haaren nach oben, mein Mund ganz nah an dein Ohr „Ich will deinen Arsch ficken, du kleine Schlampe!“ hörst du mich sagen und spürst ihn ohne jegliche Vorbereitung in deinen Arsch eindringen. Du presst dich fest gegen mich, deine Knie drohen nachzugeben – der Schmerz – die Lust, du reibst mit deiner rechten deine Klit, mit der linken krallst du in meinen Arsch und verstärkst meine Stöße noch.

„Jetzt! Jetzt darfst du kommen! Schrei deine Lust heraus! Ich will dich hören und fühlen!“ Deine Sicherungen brennen durch – du spürst, wie dich die Hitze des Orgasmusses zu verbrennen droht, laut stöhnst du deine Lust heraus – feuerst mich an, dir zu folgen – da spürst du auch schon meinen Samen tief in dich schießen.

Schwer atmend stehen wir am Tisch. Seltsam, dass uns unsere Wege immer wieder hier her führen. Wir grinsen. Und küssen uns.

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