Der Termin

Seit Wochen versuchten wir, unsere Kalender soweit in Einklang zu bringen, dass wir endlich ungestört sind. Nur wir zwei und viel Zeit. Alles abgeklärt: Vorlieben. Tabus.

Heute ist es soweit. Wir werden uns treffen. In einer Stadt, die wir beide nicht kennen. Während ich einchecke, hoffe ich, dass du dich an meine Befehle hältst. Es soll perfekt werden.

Nachdem ich meinen Zimmerschlüssel in Empfang genommen habe, spricht mich der Hotelier noch einmal an: „Ich soll Ihnen von der Dame in Zimmer 22, den Schlüssel geben.“ Mit einem kurzen „Ich danke Ihnen.“, nehme ich den Schlüssel entgegen. Bisher verläuft alles, wie wir es abgesprochen haben. Ich gehe auf mein Zimmer. 23.

Leise öffne ich die Tür zu deinem Zimmer. Betrete den Raum. Das Licht ist gedimmt. Du stehst nackt an der Wand. Die Hände an selbiger. Die Beine leicht gespreizt. Zwischen deinen Backen glitzert dein Plug. Auf dem Bett liegt mein liebstes Werkzeug – die Gerte.

Du hast gehorcht. Zu 100 Prozenz. Ich denke, wir werden viel Spaß haben.

Ich küsse deinen Nacken. Meine Krawatte streift dabei deinen Rücken. Ich höre dich tief einatmen. Ob auf Grund des Kusses oder der Berührung, vermag ich nicht zu sagen. „Hallo, Herr.“ sagst du leise. „Guten Abend. Es freut mich, dass du so gehorchst.“ Ich setze meine Fingerspitzen – alle – an deinem Nacken an. „Du darfst stöhnen und schreien, wann und so laut du willst – aber du wirst erst kommen, wenn ich es dir erlaube!“ Mit einem sanften Nicken quittierst du den Befehl.

Ich lasse meine Fingerspitzen langsam über deinen Rücken gleiten – sehe, wie sich deine Muskeln anspannen. Deine Brustwarzen werden hart – ich kann es sehen. Du gehst ins Hohlkreuz. Solche Liebkosungen scheinst du zu genießen. Schön und gut – aber wir wissen eigentlich beide, was wir wollen. Und brauchen.

Schmerz und Lust

Ich gehe einen Schritt zurück. „Nimm die Hände auf deinen Rücken!“ – während du tust wie geheißen, lockere ich meine Krawatte. Auf Höhe deiner Ellbogen lege ich meine Krawatte schlaufenförmig um deine Arme – ziehe sie zusammen. „Knie dich vor das Bett und lege deinen Oberkörper darauf!“ Ich beuge mich über dich. Meine Nasenspitze berührt dich fast – du spürst die Wärmestrahlung meines Körpers – mein Atem auf deiner Haut. Wie ein Raubtier über seiner Beute atme ich den Duft deiner Haut. Meine Zungenspitze berührt dich fast. Ich nehme die Gerte. Sanft streichle ich über deinen Rücken – hinunter zu deinem Po.

Ich hole aus und lasse das Schlagteil der Gerte deine Haut verzieren. Scharf ziehst du Luft ein. Ich denke, da geht noch etwas mehr. Ein zweiter Schlag auf deinen Arsch – sofort wird die Haut rot. die Spur des Schlags ist leicht erhaben: erneut dein Einatmen – du krallst dich im Laken des Hotelbettes fest. Gut so. Ich will jeden Tropfen deines Schmerzes kosten! Ich streichle deinen Po – sehe, wie du dir auf die Lippe beißt, wenn ich die geröteten Stellen berühre. Meine Hand wandert zwischen deine Schenkel – über deine Scham. Warm und nass presst du sie gegen meine Hand.

„Noch nicht!“ sage ich zu dir, entziehe dir meine Hand und hebe dich an deinen Haare vom Bett auf. Ich strecke die Zunge heraus, sehe dich an und koste von deinem Saft auf meiner Haut. Himmlisch! „Leck es ab!“ befehle ich dir und strecke meine Hand zu dir. Wie brav du doch bist!

Ich stehe auf und öffne meine Hose. Die ersten klaren Tropfen meines Saftes glitzern auf der Eichel: unwillkürlich leckst du dir über deine Lippen. Ich packe deinen Kopf mit beiden Händen, lege meinen Schwanz auf deine Lippen, lasse dich kosten – noch nicht blasen. Deine Zungenspitze spielt mit meiner Eichel, kostet von meinem Saft, den du begierig schluckst. Ich presse ihn in dich – beobachte neugierig jede deiner Regungen – spüre, wie er in deinen Rachen eindringt, dein Würgereflex einsetzt, sich alles verengt. Dort bleibe ich – mehr und mehr Muskeln deines Körpers kämpfen dagegen an. Ich genieße es – dich zu besitzen. Du siehst mir in die Augen. Tränen verschleiern deine Sicht. Ich lasse ihn aus dir gleiten. Röchelnd holst du Luft. Blinzelst. Einweiterer Hieb mit der Gerte lässt dich zusammenzucken. „Lutsch ihn!“

Du öffnest deinen Mund und bläst ihn – lässt deine Zunge damit spielen – versuchst ihn so tief wie möglich in dich aufzunehmen. Aber so tief, wie mit meiner „Unterstützung“ mag es dir nicht gelingen. Du hattest mich mal gebeten streng zu sein. Ich denke, dass es nun berechtigt ist. „Hör auf!“ sage ich. „Knie dich auf den Boden. Gesicht nach vorn auf den Boden. Streck deinen Arsch hoch!“ sage ich dir, während ich meinen Gürtel öffne. Diesmal werde ich dich nicht so streicheln, wie mit der Gerte vorhin. Ich lege den Gürtel zu einer Schlaufe – halte ihn an seiner Schnalle und dem Ende.

Ich lasse ihn auf deinen Arsch hinabsausen – mit einem Knall schlägt er ein. Du schlägst die Hände über dem Kopf zusammen – ziehst die Beine an – ich höre dich leise wimmern. Mein Schwanz beginnt vor Geilheit zu pochen. Der zweite Schlag – noch härter. Der Knall hallt als scharfes „S“ in den Ohren nach. Du drehst deinen Kopf zur Seite – siehst mich an. Deine Augen tränen, sind aber erfüllt von dem unbändigen Willen alles zu ertragen, was ich dir geben werde. „Weiter?“ – Du nickst. Der dritte Schlag. Härter möchte – und kann ich nicht mehr. Die komplette Fläche, auf der der Gürtel traf, ist augenblicklich rot und heiß. Dein Zucken, dein Wimmern, aber auch dein Stolz machen mich so heiß!

Lass dich ficken!

Ich ziehe dich hoch. Du stützt dich am Bett ab, als ich deine Gesicht nach unten presse. Ich schiebe meine Zeigefinger in deine vor Nässe tropfende Fotze – ziehe sie auseinander. Weiter – immer weiter, du versuchst du Beine zusammenzuziehen mit meinen Knien presse ich sie auseinander. Ich lege meinen Schwanz an dein Fleisch – hart gedehnt von meinen Fingern – und schiebe ihn in dich. Augenblicklich stöhnst du laut auf. An deinen Haaren ziehe ich dich gegen mich, flüstere dir „Lass dich ficken, du Miststück!“ ins Ohr. Eine Hand in dein Becken gekrallt, die andere an deinen Haaren ziehend stoße ich immer und immer wieder in dich. Dein Stöhnen wird immer lauter und lauter – ich genieße es, spüre deine Fotze immer enger werden. Noch wirst, nein darfst du nicht kommen!

Ich stoße dich auf das Bett, drehe dich auf den Rücken und spreize deine Beine. Während ich zwei Finger an deinem Saft befeuchte, ziehe ich den Plug und schiebe zwei der Finger langsam in deinen Arsch: warm und eng empfängst du mich. Gleichzeitig lasse ich meine Zunge mit deinem Kitzler spielen: sauge die kleine Perle zwischen meine Lippen, reize sie mit meinen Zähnen. Du schreist auf vor Lust, greifst nach deinen Brustwarzen – quetschst sie. Ich schlage deine Hände bei Seite. „Das hatte ich nicht erlaubt!“ Du krallst dich am Bettlaken fest. Du kannst den Höhepunkt kaum zurückhalten – erwartest sehnsüchtig die Freigabe.

Ich drücke deinen Hals zu – dein Stöhnen versiegt zu einem Röcheln. Ich nehme meinen Schwanz schlage ihn noch zwei, drei Mal auf deine Klit und schiebe ihn in deinen Arsch. „Jetzt – jetzt darfst du!“ Ich stoße tief in dich – lustvoll stöhnst du dazu auf, während du kommst, schreist fast. Dann halt ich inne – tief in dir. „Mach dich eng! LOS!“ und während du tust, wie dir geheißen ergieße ich mich in dir. Du spürst meinen Samen heiß in dir, während ich weiter in dich spritzend langsam aus dir gleite.

Ich knie.

Ich gehe vor dem Bett auf die Knie. Mein Herz rast. Ich sehe zu dir auf. „Ich danke dir.“ Dann lege ich meinen Kopf in deinen Schoß.

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