Gute Nacht Geschichte

Als ich die Eingangstür ins Schloss fallen lasse, erwartest du mich bereits. Bis auf deinen seidenen Hausmantel, der leicht verführerisch halboffen über deinen Schultern hängt, bist du bereits nackt. Ich bin erschöpft von meiner Geschäftsreise und das weißt du auch. Die letzten zwei Wochen waren hart, auch weil Ich dich vermisst habe.

“Hallo Kleines.” raune ich mit heiserer Stimme, während ich den Koffer abstelle und meinen Hut an die Garderobe hänge. In deinen Augen sehe ich das Leuchten, dass ich seit dem ersten Tag liebe und dein Mund verzieht sich zu einem wissenden Lächeln.

“Willkommen zuhause, Meister.” sagst du, wohl wissend, dass Ich es nicht mag. Ich bin dein Herr, dein Mann, dein Freund, dein Partner aber nicht dein Meister. Und dein Lächeln wird zu einem Grinsen über’s ganze Gesicht. Du provozierst, du möchtest meine Nähe spüren, meine Hand auf deinem Po, das Nachglühen meiner Schläge.

Ruhig hänge ich meinen Ledermantel an die Garderobe während ich meine Augen kaum von dir lasse – mein Blick direkt in deine Augen gerichtet. Du kennst das Spiel und hältst meinem Blick stand, wenn ich auch ein leichtes Zittern bemerkt habe. Langsam nicke ich unmerklich und schließe meine Augen für eine Sekunde. Als ich die Augen wieder öffne gleitet dein Mantel von deinen Schultern zu Boden und du stehst nackt vor mir.

Ich seufze leise als du mit leicht gesenktem Haupt vor mir kniest und ich näher komme. Meine Hand berührt deine Wange sanft und ich hebe deinen Blick zu mir. “Weißt du, ich habe dich vermisst. Es tut mir leid, dass ich die letzten Wochen nicht für dich da sein konnte.” sage ich mit einem ruhigen, leisen Tonfall. Die Liebe, die in diesen Worten steckt, lässt mich kurz inne halten. Deine dunklen, großen Augen sehen mich flehend an und ich bin nur zu bereit, dir zu schenken, wonach du dich sehnst.

Mit einer Hand in deinen Haaren und einer an deinem Hals ziehe ich dich nach oben. Zu mir. Ich küsse dich – innig, fest, besitzergreifend – während meine linke Hand an deinem Hals dich instinktiv nach Luft schappen lässt. Ich drücke dich an mich, zieh dich zu mir. Deine Haut ist samtig weich und du riechst nach dem Duschgel, das ich dir “für besondere Anlässe” geschenkt habe. Deinen Duft zu atmen berauscht mich, deine Nähe ist wie eine Droge, deren Entzug ich jetzt besonders spüre – und mir fehlt die Kraft, ihr – dir heute zu widerstehen.

“Zieh mich aus!” sage ich etwas ausser Atem und fange an mein Hemd zu öffnen. Überrascht erschrecke ich als du mit beiden Händen mein Hemd greifst und es aufreisst, dass die Knöpfe wegfliegen. Grinsend stehst du vor mir und in keinem Moment habe ich dich je mehr geliebt. Wie dumm von mir, meine Worte so frei zu wählen – schade um das Hemd, aber das war die Freude in deinem Gesicht tausendfach wert.

Jeglicher Versuch streng zu sein und dich ernsthaft dafür zu bestrafen wäre in diesem Moment zwecklos gewesen, weshalb ich mich kurzerhand entschied dich stattdessen zu belohnen. Ich drehe dich kurzerhand mit dem Rücken zu mir und nach zwei kurzen Schritten presse ich dich mit dem Gesicht an unseren Spiegel. Mit einem Griff, den du schon von mir kennst ziehe ich dein Becken zu mir, während meine andere Hand in deinem Nacken liegt und dein Gesicht an den Spiegel drückt.

“Danke, Meister!” kommt sehr leise über deine Lippen, bevor meine Hand knallend auf deinem Po landet. Der Schlag war mit voller Wucht und ohne Rücksicht geführt und ein Beben geht durch deinen ganzen Körper. Ich muss unweigerlich grinsen, als du ein leises “Eins” stöhnst. Auch wenn du es liebst, meine Göre zu sein, so bist du doch ganz gut erzogen und weißt, was sich gehört. “ZWEI!”.

“Dreissig…” flüsterst du zitternd – und während meine Hand inzwischen auch sehr angenehm schmerzt, glühen deine Pobacken in einem wunderschönen, tiefen Rot. Ich bin sehr stolz auf dich, und weiß, dass das etwas war, worauf du seit Tagen gehofft hast, wonach du dich gesehnt hast. Glücklich drehe ich dich um, sehe dir tief in die Augen und frage: “Zufrieden, Kleines?”, bevor ich dich mit meinem Körper und meiner inzwischen unangenehm engen Hose mit dem Rücken gegen den Spiegel drücke. Das kalte Glas lässt dich kurz zucken, bevor dich der Schmerz erreicht, als du zwischen mir und dem Glas gefangen bist.

Wieder liegt meine Hand an deinem Hals und ich kann deinen heißen Atem auf meiner Haut spüren. Kurz lecke ich dir über deine noch zitternden Lippen bevor ich dir einen Kuss gebe, diesmal weitaus weniger hart und schon nahezu zärtlich. Die Hand um deine Kehle rutscht in deinen Nacken und ein leichtes Ziehen an deinen Haaren entblößt deinen Hals für einen Biss von mir, während ich mich leicht neben dich stelle und die Finger meiner anderen Hand anfangen mit deiner Brust zu spielen.

Zuerst kneten und massieren meine Finger deine Brust, spielen abwechselnd mit deinen Nippeln – zwicken, drücken, drehen sie und ich genieße jedes Zucken, jede Reaktion deines Atems, jeden Versuch, dich zu winden und mir zu entkommen während ich behutsam Biss für Biss für Biss auf deinem Oberkörper platziere und dir zeige, dass du mir gehörst.

Meine Finger wandern langsam von deinen Brüsten über deinen Bauch nach unten – drehen sanfte Kreise auf deiner Haut, umrunden deinen Bauchnabel um zurück nach oben zu wandern, während ich dir tief in die Augen schaue. “Hast du dir das schon verdient, mein Kleines?” frage ich als meine Hand diesmal den Weg an deinem Bauch vorbei in Richtung deines Beckens nimmt. Meine Finger kommen auf deinem Venushügel zum Liegen und ich kann spüren, wie du nahezu unmerklich zitterst, voller Erwartung, voller Anspannung, voller Verlangen.

Du antwortest nicht und ich weiß genau, dass du es willst, aber deine Unsicherheit es noch nicht zulässt. Du möchtest mich spüren, aber du möchtest auch von mir benutzt werden – bist hin- und hergerissen. “Es ist alles gut, meine Kleine. Heute gehört ganz dir.” sage ich, als mein Mittelfinger deine Schamlippen spaltet und ich deine feuchte, heiße Lust spüre. Du atmest spürbar aus und ich muss unweigerlich grinsen, als du dein Becken leicht gegen meine Hand drückst.

Minuten voller Lust und Extase später sind meine Finger nass vor deiner Lust und dein Atem geht schwer. Schweiß perlt auf deiner Haut und der Spiegel ist feucht und beschlagen. Ebenfalls etwas ausser Atem küsse ich dich, während meine Hand deinen Arsch greift und dich an mich drückt. Ich trage noch immer meine Hose, die noch immer viel zu eng ist. Ich streiche dir mit der anderen Hand eine Strähne aus dem Gesicht und schaue dir wieder in deine wunderschönen Augen. Es ist eine Übung, die du inzwischen mit Bravour bestehst.

Wortlos bewegt sich mein Mund nach einem kurzen Kuss an deinem Körper nach unten. Meine Zungenspitze spielt auf deiner Haut ein grausames Spiel und ich kann die Gänsehaut spüren, die ich dir bereite. Von deiner Schulter erreicht meine Zunge recht schnell deine Brüste, leckt über dein Brustbein, umspielt die Rundungen deiner Brust. Ich küsse deine vor Lust abstehenden Nippel, sauge daran, beisse sie und reize mit meinen Zähnen deine Haut. Manche Bisse hinterlassen sofort die angenehme Rötung eines zukünftigen blauen Flecks und ich genieße jeden leise gestöhnten Schrei, der deine Lippen verlässt, wenn du die Intensität meiner Bisse unterschätzt hast.

Während meine Zunge weiter nach unten wandert, übernehmen meine beiden Hände deine Brüste und massieren dich, lassen dir keine Pause zum Verschnaufen, während ich langsam vor dir auf die Knie gehe. Meine Lippen berühren deine, als mein Arm dein Bein auf meine Schulter hebt, meine Hand deinen Po greift und dich zu mir zieht. Meine Zunge dringt zwischen deine Lippen und meine Fingerspitzen graben sich tief in deine Pobacken, meine Arme tragen dich, während du den Kopf in den Nacken wirfst und deine Hände auf der Suche nach Halt in meinen Haaren vergräbst.

Leicht ausser Atem und mit einem breiten Grinsen im Gesicht lasse ich mich zurückfallen und betrachte dich vom Boden aus. Mit noch leicht zitternden Knien stehst du über mir und auf den Innenseiten deiner Oberschenkel leuchten rötlich ein paar Bissstellen. Deine Schenkel sind nass vor Lust und Schweiss während dein ganzer Körper wunderschön im Licht der Lampe glänzt. Um Haltung bemüht drückst du deine Handflächen auf die Wand hinter dir. Ich genieße deinen Kampf, die Kontrolle über deinen Körper wieder zu erringen. Als mein Blick auf Deinen trifft lässt dein stummes Flehen nach Halt und Kontrolle eine Welle von Zuneigung über mir einbrechen. Mein Grinsen weicht einem Lächeln und ich stehe auf, um dich in den Arm zu nehmen. Leise flüstere ich dir ins Ohr, dass ich für dich da bin, bevor ich dich an mich drücke und abwarte, dass dein Zittern nachlässt.

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