Hotel I

Ausspannen wolltest du. Mal raus aus allem. Meine Warnungen, dies nicht mit mir zu wollen hast du wissentlich ignoriert. Ein kleines lauschiges Hotel, mitten in der Einöde war unsere Wahl unser erstes Treffen zu zelebrieren. Wie vereinbart haben wir uns schon auf einem Rastplatz auf der Autobahn getroffen und die Fahrt mit nur einem Auto fortgesetzt. Die Rezeptionisten fragt freundlich nach dem Grund unseres Aufenthaltes. Während ich zärtlich über deinen Bauch streichle antworte ich „Meine Frau braucht nochmal ein paar Tage Ruhe. Es würde mich freuen, wenn Sie uns die geben können, vielen Dank!“ Du gehst vor mir die Treppe hinauf, ich trage unsere Koffer. Dein vor meinen Augen wackelnder Po macht mich jetzt schon ganz verrückt. Du gehst als erste in das Zimmer. Du strahlst über das ganze Gesicht: hell – ein riesiges Bett – und über eine Treppe ein kleines Wohnzimmer mit Balkon erreichbar.

Immernoch lächelnd siehst du mir zu, wie ich die Koffer in das Zimmer stelle. Ich schließe die Tür hinter uns. Ab. Ich drehe mich zu dir. Das Lächeln in deinem Gesicht fließt heraus, wie die Farbe aus den Dingen, wenn die Nacht anbricht.

„Die nächsten drei Tage wirst du meine Sklavin sein. Du wirst tun was ich sage, wenn ich es sage. Verstanden?“

„Geh duschen. Danach wickelst du das Handtuch um dich. Darunter wirst du nackt sein. Los!“

Während du im Bad verschwindest, beginne ich unsere Koffer auszuräumen. Besonderes Augenmerk widme ich dabei den Seilen, den Nippelclamps, der Gerte. Wir werden sie brauchen. Sehr bald. Ich stelle einen der schweren Sessel 2m vor die Badtür. Setze mich. Warte auf dich. Du öffnest die Tür – das Handtuch reicht gerade bis knapp über deine Scham. Du bleibst in der Tür stehen. Siehst mich an.

Voller Vorfreude und Neugier beißst du auf deiner Lippe herum.
„Gib mir das Handtuch!“
Schüchtern öffnest du es, reichst es mir. Ich mustere dich. Du versuchst mit deinem Arm und deinen Händen, das wichtigste zu verbergen.

„Hör auf damit! Ich werde jedes deiner Löcher ficken, da werd ich wohl vorher deine Brust sehen dürfen! Hände runter!“

Ich stehe auf – komme auf dich zu. Sanft streichle ich über deinen Bauch.

„Lehn dich mit den Händen an den Türrahmen! Spreize deine Beine leicht!“ flüstere ich dir ins Ohr.

Bei diesem Abstand riechst du den schwachen Duft meines Parfüms mit einer Note meiner Haut. Du spürst die Wärme, die mein Körper ausstrahlt. Leicht nach vorn gebeugt lehnst du dich an den Türrahmen. Meine Fingerspitzen berühren deine Haut, streichen langsam über deinen Rücken. Du spürst mich unmittelbar hinter dir stehen. Meine linke Hand massiert deine Brust. Meine rechte wandert immer weiter Richtung deines Pos – streichelt ihn sanft – kaum berührt sie deine Haut.

Auf den ersten Schlag

Ich hole aus.

Du zuckst beim ersten Schlag zusammen. Meine Hand zeichnet sich in rot auf deinem Arsch ab. „Au!“ sagst du.

„Du wirst still sein, bis ich dir erlaube wieder etwas zusagen.“

Still nickst du. Der zweite Schlag – härter. Du krallst dich in den Türrahmen. Lässt deinen Kopf hängen. Die ersten Tränen steigen dir in die Augen, aber du willst es ertragen. Du hattest es gewünscht.

„Setz dich!“ Sage ich.

Deine Backen brennen wie Feuer. Fühlen sich heiß an. Du streichst darüber, spürst die geringe Schwellung – wie warm sie sich anfühlen. Während du dich setzt hole ich das Seil. Du spürst deinen Po brennen, als du dich setzt. Ich nehme deine Hände, fessle sie an den Sessel. Ebenso deine Sprunggelenke. Du sitzt mit gespreizten Beinen da. Ich habe immer noch alles an. Ich streichle deine Brüste – meine Hand wandert tiefer, du willst du Beine schließen „Untersteh dich, Miststück!“ fauche ich dich an. Ich spüre die Nässe zwischen deinen Schenkeln. Schiebe zwei Finger in dich und lecke sie vor deinen Augen ab.

Ich stelle mich vor dich, hebe leicht den Kopf, löse die Krawatte. Ich öffne den Knoten, streiche sie glatt, falte sie zusammen und lege sie auf das Sideboard, ich ziehe mein Hemd aus, hänge es über den Stuhl. Streife meine Hose, meine Schuhe ab. Irgendwann stehe ich nackt vor dir. Du siehst meine Ereketion.

„Du wirst hier warten!“ sage ich und verschwinde im Bad.

Sieh mir zu

Du beobachtest mich – ich stütze mich unter der Dusche an die Wand. Das kalte Wasser rinnt meinem Körper hinab. Ich überlege, was ich mit dir mache. Meine Atmung ist langsam. Gleichmässig. Du siehst wie sich mein Brustkorb hebt und senkt – immer wieder wandert dein Blich tiefer. Du stellst dir vor, wie es wäre, ihn in dir zu spüren.

Ich öffne die Dusche – komme auf dich zu. Du siehst die letzten Tropfen an mir hinablaufen. Ich greife in deine Haare. Ziehe deinen Kopf nach hinten, beuge mich zu dir.

„Du wirst meinen Schwanz blasen. Du wirst ihn so tief blasen, wie ich es will. Du wirst alles schlucken, was ich dir gebe. Du wirst es so tun, wie ich es verlange!“

Ich nehme deinen Kopf. Presse ihn in dich. Du stemmst dich dagegen. ‚Zu tief – viel zu tief.‘ denkst du. Der Würgereflex setzt ein, du spürst, wie sich dein Hals zu zieht, unerbittlich erhöhe ich den Druck. Du siehst zu mir auf – siehst in meine Augen – du kannst sie kaum erkennen, so sehr tränen die deinen. Aus Reflex versuchst du zu schlucken – ruckartig rutscht er in deinen Rachen – raubt die die Luft.

Du ziehst verzweifelt an deinen Fesseln – du spürst deinen Sauerstoff knapp werden. Ich gleite aus dir. Röchelnd ringst du um Luft. Du kannst mich gerade nicht ansehen, hart, ja, aber das hättest du dir anders vorgestellt. Du hast immernoch das Gefühl, er würde in deinem Hals stecken, so sehr sind deine Nerven überreizt. Ich greife wieder in deine Haare – schiebe ihn in deinen Mund. Wieder und wieder stoße ich zu – Tränen rollen über deine Wangen – du schmeckst die ersten Tropfen meiner Lust. Du erhöhst den Druck. Saugst an ihm. Du willst es schmecken. Du willst es haben. Du willst artig sein. Du willst mir dienen.

Immer schneller werden meine Stöße. Ich presse mich tief in dich. Ergieße mich in dir – du schmeckst meine Lust. Du schluckst es artig, so wie ich es dir aufgetragen hatte. Brav!

Ich löse deine Fesseln – trage dich zum Bett. Lege dich hinein. Du atmest immernoch schwer. Ich lege mich zu dir, kuschle mich an deinen Rücken. Ich lege meine Hand auf deinen Bauch. Du kuschelst dich an mich.

„Du wirst erst kommen, wenn ich es will. Und jetzt ruh dich ein bißchen aus. Morgen dann mehr, wenn du magst.“

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