Hotel II – Traumhaft

Die Bäume rauschen am Seitenfenster vorbei – viel zu schnell war unser kleiner Urlaub vorbei. Es geht zurück in den Alltag. Das Auto fasst sich komisch an. Ungewohnt. Es fährt sich auch ganz anders.

Deine rechte Hand ruht auf dem Gangknüppel, die linke auf dem Lenkrad. Dein Blick gilt der Straße. Deine Gedanken mir.

Meine linke Hand ruht auf deiner, streichelt sie sanft – ich sehe dich die ganze Zeit über an. Vielleicht kann ich dich ja noch einmal aufheitern, bevor sich unsere Wege vorerst wieder trennen. Ich lege meine Fingerspitzen auf dein Knie – schiebe damit deinen Rock hinauf. Aus einem Streicheln wird mit erhöhtem Druck ein Kratzen. Ich erreiche deine Scham. Spreize sie einwenig, spüre deine Feuchtigkeit (es geht also nicht nur mir so?). Du stöhnst auf, schließt deine Augen, krallst dich ins Lenkrad.

Erwachen

Du wachst auf. Krallst dich in die Decke. Streichst über sie – ertastest meinen Kopf in deinem Schoß. Spürst meine Zunge an dir – in dir. Wie sie dich leckt und fickt. Du stöhnst auf. Du spürst Regung unter der Decke. Wie ich zu dir hinaufkomme. Mein Kopf kommt unter der Decke hervor und zeitgleich spürst du meinen Schwanz in dich gleiten. Du willst aufstöhnen, aber die Möglichkeit nehme ich dir mit einm Kuss. Sanft leckst du über meine Lippen – kostest deinen Saft davon. Unsere Zungen spielen miteinander.

Ich lege mich neben dich, ziehe dich auf mich und dringe wieder in dich ein. Du presst dein Becken fest auf mich, nimmst mich zur Gänze in dich auf. Spürst ihn tief in dir – warm, hart. Pulsierend. Ich lege meine Hand auf deinen Busen, drücke dich hoch, richte dich auf. Mein Daumen massiert deine Klit. Langsam und gleichmäßig bewegst du dein Becken auf und ab. Du spürst ihn, wie er an deiner nassen Spalte reibt. Du würdest mich so gern küssen, aber meine Hand auf deinem Busen hält dich fern.

Du stützt dich auf meinen Oberschenkeln ab, erhöhst das Tempo, auch dein Stöhnen wird lauter. Ich spüre, dass du enger wirst. Durch deine gespreizten Schenkel kann ich sehen, wie mein Schwanz deine Fotze fickt. Ich schiebe noch zwei Finger in sie, stoße immer härter zu. Du erwiderst die Stöße, als du beginnst zu kommen. Ich höre dein Stöhnen, sehe dir ins Gesicht – deine Augen geschlossen – du genießt jede Sekunde. Ich ziehe meine Finger aus dir, deine Augen öffnen sich, du beugst dich zu mir – wir lecken gemeinsam deinen Saft von meinen Fingern.

Du legst dich auf mich. Streichelst mich. Dein Atem wird ruhiger. Ich greife in deine Haare, ziehe deinen Kopf hoch – du siehst mich an.

„Glaubst du geiles Miststück wirklich, dass es das war?! Dein Arsch ist mir! Halt dich an mir fest!“

Während mein Schwanz immernoch in deiner Fotze steckt, hebe ich dich an, du schlingst deine Beine um mich, umarmst mich. Wir stehen auf. Jeder Schritt Richtung Bad lässt dich lustvoll stöhnen, weil sich deine Klit an meinem Bauch reibt, mein Schwanz deine Loch fickt.

Duschen

Ich drehe das Wasser der Dusche auf, hebe dich von meinem Schwanz, drehe dich mit dem Rücken zu mir, greife mit links deine Haare, mit rechts deine Brust.

„Ich will deinen Arsch ficken!“

Du nimmst meinen Schwanz in die Hand, spürst seine Härte, und dirigierst ihn an die richtige Stelle. Du presst deinen Arsch dagegen, ich ziehe dich an deinen Haaren gegen mich und stoße ihn in dich. Der kurze Schmerz lässt dich erschrocken einatmen (das macht mich immer so an). Während ich dich ficke sehe ich zu, wie mein Schwanz wieder und wieder zwischen deinen Backen verschwindet. Ich gebe dir mit meiner Rechten einen schallenden Schlag auf deine Backe, der Schmerz lässt sich deinen Arschein wenig zusammenziehen.

Wieder und wieder spürst du meinen Schwanz in dich eindringen, du beginnst deine Klit zu massieren, schiebst mal zwei – mal drei Finger in deine Fotze. Der Orgasmus von eben ist noch nicht ganz abgeklungen, da überrollt dich schon der nächste: du stöhnst, stößt dein Becken  immer fester gegen mich. Spürst ihn tief in deinem Arsch. Du greifst zwischen deinen Beinen hindurch, spielst mit meinen Eiern. Du spürst das warme Wasser an unseren Körpern.

Ich bin so weit!

Sahne

„Knie dich vor mich! Öffne den Mund!“

Erwartungsvoll schaust du nach oben, siehst wie sich meine Faust um meinen Schaft schließt. Ich brauche nur kurz – zwei oder drei Bewegungen. Du siehst wie ich meine Augen schließe. Arm-, Brust- und Bauchmuskulatur spannen sich an. Die Adern an meinem Hals, an meinen Armen treten vor. Du willst meinen Samen. Jetzt!

Du massierst meine Eier, kommst mit deinem Gesicht näher – als dich der erste Schuß trifft. Was nicht im Mund landet, leckst du ab, wischst es mit dem Finger hinein. Schuß um Schuß bekommst du meinen Saft. Bis ich dich hochziehe. Küsse.

„Brav, Baby! Sehr brav!“ Du liebst und hasst diese überhebliche Grinsen, aber lächelst mich an.

 

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