Im Training

Das Laub raschelt unter unseren Füßen, als wir locker durch den Wald joggen. 14°C. Wir tragen beide kurz. Die Luft strömt kühl in unsere Lungen. Die Temperatur der Luft ist perfekt um unsere vom Sport aufgeheizten Körper zu kühlen. Nur auf der Brust spüre ich einen dünnen Schweißfilm. Alle fünf Minuten erteile ich ein kurzes Kommando, worauf wir 50 Meter sprinten. Wie üblich laufe ich leicht versetzt hinter dir. Ich liebe es dem Spiel deiner Muskeln im Arsch zuzusehen. Deine Körperspannung und -haltung.IMG_20150920_110419

Körperspannung – das bringt mich auf eine Idee.Die Tür zu unserem Haus fällt hinter uns ins Schloss. Du gehst in die Knie, um die Schuhe zu öffnen, doch ich tippe dir auf die Schulter. „Steh auf! Lehn dich mit dem Rücken an die Wand. Verschränke die Arme hinter dem Kopf!“ Deine Augen funkeln mich an. Also ist nicht nur mir heiß geworden.

Ich knie mich vor dich, öffne deine Schuhe, streife sie dir ab. Während ich langsam aufstehe, leckt meine Zungenspitze ganz leicht über die Innenseite deines Oberschenkels und meine Hände streifen dir dein Sporttop ab. Wie praktisch, dass du damit kein BH-brauchst. Meine Zungenspitze sucht sich ihren Weg immer weiter nach oben. Über deinen Bauch, den du leicht einziehst, weil es so kitzelt. Über deinen Busen, der leicht salzig schmeckt, deinen Hals, bis an dein Ohr. „Ich will dich! Sofort“ Flüstere ich hinein.

Mit einem Lächeln verrätst du mir, dass du es ähnlich siehst. Ich hebe dich an, du schlingst deine Beine um mich, küsse dich und trage dich so die Treppe zum Bad hinauf. Du spürst das Spiel meiner Muskeln unter der Haut, presst dein Becken gegen meine beginnende Erektion.

Das warme Wasser der Dusche fließt unsere Körper hinab. Ich streichle dich mehr, als ich dich einseife. Ich spüre deine Hände auf meinem Körper – genieße das Kribbeln, die Vorfreude, die sie in mir auslösen. Immer wieder küsse ich dich, meine rechte Hand auf deine Wange gelegt, wo sie einen schaumigen Abdruck hinterlässt. Ich drücke dich gegen die Wand – du spürst die kalten Fliesen an deinem Arsch. Meine Erektion zwischen den Beinen. Ich greife in deine Kniekehlen, hebe deine Beine an. Währende deine Knie über meine Arme hängen, dringe ich langsam in dich ein. Dein Stöhnen klingt kehlig im Bad. Ich kann deine Nässe spüren, in die ich stoße. Du presst dein Becken gegen mich. Im Stehen dringe ich wieder und wieder in dich ein. Sehe dich an. Deine Augen, deine leicht geöffneten Lippen. Dein leises Stöhnen. Ich weiß, dass du es genießt, so gefickt zu werden. Gegen die Wand gepresst. Wehrlos. Aber ich weiß auch, dass du es liebst, wenn unser Spiel lang dauert. Alles hinauszögernd.

Kurz vor deinem Höhepunkt ziehe ich mich zurück. „Stell dich hin!“ Ich knie mich vor dich, lege eins deiner Beine über meine Schulter und vergrabe mein Gesicht in deinem Schoß. Meine Zunge an deinen Schamlippen. Dazwischen. Deine Klit streichelnd. Liebkosend. Ich sauge an ihr, küsse dich dort, wie ich deinen Mund küssen würde. Du stöhnst auf. „Sei still!!“ Worauf du mich erschrocken ansiehst. „Genieße es. Still!“ Ich lasse zwei Finger in dich gleiten – du wirfst deinen Kopf in den Nacken, atmest tief ein. Eine Hand versucht meinen Kopf wegzudrücken. Aber ich widersetze mich. Ich nehme einen dritten Finger hinzu. Dein Saft läuft meine Finger hinab, während ich dich massiere. Ich sauge an deiner Klit, sehe nach oben, deine Augen sind geschlossen, du beißt auf deine Faust.

Ich drehe das Wasser ab. „Stell dich neben die Wanne. Stütz dich auf sie!“ Ich stelle mich hinter dich, dringe in dich ein, ziehe dich an deiner Hüfte wieder und wieder gegen mich. Ich genieße dein Stöhnen, kann fühlen wie du immer immer enger wirst. Ich hebe eins deiner Beine an, stelle es auf den Wannenrand um dich noch tiefer nehmen – fühlen zu können. Immer lauter wird dein Stöhnen, ich kann spüren, dass du kurz davor bist. Ich packe deine Haare, ziehe deinen Kopf zu mir. Ich küsse dich, während du kommst.

Du presst deinen Arsch gegen mein Becken. Eng und warm spüre ich dich um meinen Schwanz. Ich kann mich nicht mehr zügeln – du spürst meinen Samen warm in dir – küsst mich. Immer und immer wieder.

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