Können wir sie nehmen?

Du betrittst das Büro wie immer adrett bekleidet: schwarzer, etwa knielanger Rock, weiße Bluse, silberne Kette und Ohrringe. Ich stehe auf, lächle Dir zu. Ich geheiße Dir, Platz zu nehmen. „Wir haben eine Bewerberin. Sie hat Potential.“ sagst du. Ich weiß nicht warum, aber die Art, wie Du es ausgesprochen hast, hat in meinen Lenden etwas bewirkt. Ich mustere dich kritisch. Du hältst meinem Blick stand. Ich nicke. „Hol´ sie.“

Frech, wie es Deine Art ist, öffnest du die Tür nur einen Spalt und rufst hinaus „Wir erwarten Sie!“

Du öffnest Ihr die Tür – und du hast guten Geschmack bewiesen: hochgesteckte Haare, Brille. Rock, für die Firma zu kurz, für ihren Arsch leider zu lang. Die Art wie du grinst, lässt mich ahnen, was folgen wird. Du bist ein Miststück. Mein Miststück.„Setzen Sie sich bitte.“ sage ich. Ich bleibe neben meinem Stuhl stehe, bis sie meiner Aufforderung Folge geleistet hat und setze mich ebenfalls. Du bleibst stehen – und schaust auf uns herab. Es herrscht Schweigen, dass Du nach wenigen Sekunden brichst. „Es sollte wohl allen klar sein, was das hier werden soll. Steh auf!“ Sie ist fast genauso groß wie Du, trotzdem packst du sie an den Haaren und drückst sie auf meinen Schreibtisch. Du hebst ihren Rock an und gibst ihrem Arsch einen kräftigen Schlag unter dem sie zusammenzuckt. Ich greife ebenfalls ihren Kopf, öffne meine Hose und schiebe ihr meinen Schwanz direkt in die Kehle. Ihr Aufbäumen und Würgen quittierst du mit einem weiteren Schlag auf ihren Arsch. „Benimm dich, du kleine Schlampe!“ fauchst du sie an. Schlampe. Das merke ich mir. Gefällt mir. Wirst du in Zukunft öfter von mir hören.

Während ich ihr meinen Schwanz in den Mund stoße, fingerst du ihre Fotze. Zu den anfänglich 2 Fingern gesellt sich bald der Rest dazu. Während du sie fistest, wandert deine andere Hand unter deinen Rock. Du schiebst ihn hoch, reibst über deine Spalte, dringst mit zwei Fingern in dich ein und leckst deinen eigenen Saft danach von den Fingern. (Mir liegt das Wort Schlampe auf den Lippen) aber die Kleine bläst so göttlich! Auch du scheinst ziemlich angemacht: deine Bewegungen verlieren an Kontrolle – auch ich bin gleich so weit.

Ich lasse von der Kleinen ab, komme um den Tisch herum, lecke deinen Arsch nass und ficke dich. Ich packe deinen Hals und presse dich mit deinem Arsch auf meinen Schwanz, du stöhnst auf, während du das Mädchen, dessen Namen ich nichtmal kenne, weiter fistest. „Kniet vor mir nieder! Sofort“ Herrsche ich euch an. Sofort setzt ihr den Befehl in die Tat um. Nur zwei bis drei mal muss ich ihn wichsen und schon schießt euch meine Ladung ins Gesicht. Gierig leckst du jeden Tropfen auf, den du bekommen kannst. Sie erträgt es schweigend.

Während ich Hemd und Hose ordne, trittst du hinter meinen Schreibtisch und reichst ihr Taschentücher.

„Wir melden uns.“

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