Kopfkino

Du sitzt auf meiner Couch und wartest auf mich, als ich den Raum betrete. Ich lächle kurz, als du zu mir aufblickst.

“Bleib ruhig sitzen.”
sage ich zu dir, während ich näher komme. Ich trage komplett schwarz. Es ist ein Klischee, aber es steht mir. Die Hose und das Hemd sind zwar elegant, aber vollkommen schnörkellos.

Ich stelle mich vor dich und betrachte dich von oben herab.

“Du willst also, dass ich mit dir spiele? – Willst du das wirklich? – Sag es mir. Sag mir, dass ich mit dir spielen soll.” 
“Spiel mit mir, Herr.”





Zufrieden greife ich dir an’s Kinn und gebe dir mit sanftem Druck zu spüren, dass du aufstehen sollst. Ich mustere dich eingehend.

“Schau mir in die Augen.”

“Wenn ich mit dir spielen soll, gibt es drei wichtige Regeln.
1. Du darfst das Spiel jederzeit beenden. Nenne mir dafür dein persönliches Safeword und ich werde dich befreien.
2. Du gehörst mir solange ich mit dir spiele. Du tust, was ich dir sage und Ich darf dich benutzen, wie es mir gefällt.
3. Wenn es deine Position zulässt siehst du mich an, wenn ich mit dir rede.”

“Flüstere mir nun dein Safeword zu!”

Nachdem du mir das Safeword genannt hast, befehle ich dir, dein Top auszuziehen. Zufrieden beobachte ich, wie das Top abstreifst und als du fertig bist, führe ich dich an deinem Arm in die Mitte des Raums. Langsam umrunde ich dich und betrachte deinen wundervoll geformten Körper in schwarzen Dessous. Ich kann eine leichte Unsicherheit in deinem Stand bemerken und deine Unsicherheit lässt deine Knie leicht zittern.

“Sssch, kein Grund nervös zu sein. Du gehörst jetzt mir, und was mir gehört bekommt immer, was es verdient.”

Eine Hand streicht über deine Wange nachdem Ich genug deiner schwer zu widerstehenden Schönheit genoßen habe. Die andere Hand greift nach deiner Brust und fängt an, diese sanft zu drücken.

“Bist du ein braves Mädchen, das es verdient hat, benutzt zu werden?”

Noch bevor du die Möglichkeit hast zu antworten, streicht die Hand, die eben noch dein Gesicht streichelte dir zwischen die Beine. Unwillkürlich spreizt du diese leicht.

“Hast du es verdient, benutzt zu werden?”
frage ich nochmal, während ich die eine Seite deines BHs von deiner Brust unsanft nach unten streife. Mein Mittel- und Ringfinger drücken leicht zwischen deine Lippen. Ich neige mich nach unten und beiße deine Brust, während meine Zunge abwechselnd mit kräftigem Druck deinen Nippel umspielt. Meine Hand greift jetzt deinen Arsch und drückt dich fester gegen meine Finger, die inzwischen die Feuchtheit deiner Pussy durch dein Höschen spüren können. Du spreizt deine Beine noch ein wenig weiter.

 

Mit einem lauten Klatschen landet meine Flache Hand auf deinem Arsch, als du noch immer nicht geantwortet hast.
“Du willst es also härter, ja?” 

 

Mit einem hämischen Grinsen und einem leichten Stöhnen antwortest du mir:
“Ja, Herr!”

Ich richte mich auf und küsse dich kräftig auf deinen vorlauten Mund, während meine Finger dein Höschen zur Seite schieben und du sie nun zwischen deinen Lippen spüren kannst. Meine linke Hand liegt in deinem Nacken und drückt dich mir entgegen.
Als ich bemerke, wie deine Zunge versucht mit meiner zu spielen, beende ich den Kuss abrupt.

“Oh, noch hast du es nicht verdient.“
sage ich, während ich meine feuchten Finger langsam aus deinem Schritt entferne. Zur Bestrafung ohrfeige Ich dich mit meiner rechten Hand, während meine Linke mit deinem freiliegenden Nippel spielt und dich zwickt.
Langsam fahre ich mit den von deiner Lust noch feuchten Fingern über deinen Mund.
“Sssch. Sag nichts!“

„Ich möchte dich nackt sehen. Komplett. Zieh dich für mich aus, aber langsam.”
sage ich, während Ich selbst auf der Couch Platz nehme.

“Zuerst den BH. Und schau mich an, während du ihn ausziehst.”

Du gehorchst und ziehst vorsichtig erst den einen und dann den anderen Träger von deinen Schultern, bevor du den BH öffnest und zu Boden fallen lässt, ohne den Blick abzuwenden. Leicht errötend grinst du mich an.

“Jetzt dein feuchtes Höschen. Langsam, sehr langsam. Dreh mir den Rücken zu und beug dich nach Vorne dabei… ich möchte den Ausblick genießen!”

Ich beobachte dich und genieße die Show. Mir gefällt dein Grinsen, denn es zeigt mir, dass ich dich genau dort habe, wo ich dich will.

Du drehst dich um, greifst mit den Daumen in das obere Gummi deines Höschens und ziehe es langsam über deinen Po, während du dich gleichzeitig langsam nach vorne beugst, bis das Höschen von selbst zu Boden fällt.
Nach einer kurzen Pause in dieser Position erhebst du dich wieder und stehst stolz und kerzengerade mit dem Rücken zu mir.

Ich stehe auf und drücke mich mit meinem ganzen Körper an deinen Rücken, und du kannst an deinem Hintern spüren, wie sehr mir dein Körper bereits jetzt gefällt. Meine Arme halten dich eng umschlungen und meine Hände massieren deine Brüste während mein Mund kräftige erste Bisspuren auf deiner Schulter hinterlässt. Meine inzwischen viel zu enge Hose reibt sich an deinem Po, während ich dir über den Nacken lecke und meine Hände abwechselnd deine Nippel liebkosen und ihnen safte Schläge geben.
Als ich bemerke, dass du deinen Hintern aktiv gegen mich drückst, drehe ich mich auf deine Seite und klatsche mit der flachen rechten Hand kräftig auf deinen Arsch.

Leise flüstere ich dir ein
“Noch nicht.”
ins Ohr, während meine Hand noch weitere 2 harte Schläge überbringt.

Bei jedem der Schläge beisst du dir auf deine Unterlippe und ich genieße es sehr, wie du versuchst, keinen Laut von dir zu geben.

Meine linke Hand liegt jetzt an deinem Hals und dreht dich nun wieder zu mir. Wenige Centimeter vor deinem Gesicht hauche ich dir eine Frage in’s Ohr:

“Soll ich dich benutzen?”

“Ja bitte, Herr!”

“Öffne meine Hose! Langsam, und nur mit deinen Fingern tastend. Deine Blick bleibt schön hier oben.”
sage ich, während meine Hand an deinen Hals gepresst liegt und dein Kinn nach oben drückt. Nachdem Ich deine Finger an meinem Gürtel und meiner Hose nesteln spüre, lecke ich über deinen wunderschönen Kussmund. Meine andere Hand ruht dabei zärtlich auf deiner Hüfte neben deiner rosig roten Arschbacke.
Mit leicht flehendem Blick, versuchst du vorsichtig meine Hose zu öffnen, was sich als hat nicht so einfach herausstellt. Trotzdem meisterst du diese Aufgabe nach etwas Zeit, in der meine Zunge mit deinem Kussmund spielte.

“Öffne mein Hemd – von oben nach unten.”
sage ich, während meine Hand langsam, aber für dich sehr spürbar in Richtung deiner Pussy wandert.
Ich küsse dich und meine Zunge drückt sich zwischen deine Lippen, während meine Finger weiter unten das gleiche tun und als mein Mund sich wieder von deinem löst, flüstere ich süffisant:
“Garnicht so einfach, so ein Hemd zu öffnen, oder?”

Mein Mittelfinger reibt inzwischen abwechselnd deinen Kitzler und dringt immer wieder kurz in dich ein. Ein genüßliches Stöhnen dringt aus dir hervor. Während du versuchst nicht in den Takt meiner Berührungen zu versinken, öffnest du langsam und vorsichtig die Knöpfe, bis deine Finger unten angekommen sind.

“Braves Mädchen.”

Ich löse meinen Griff an deinem Hals und streichle mit den Fingern die gerade noch in dir waren kurz über deine Lippen, bevor ich selbst kurz deine Lust probiere und dir die Finger dann in deinen leicht geöffneten Mund stecke.

Mit Druck auf deine Schultern bedeute ich dir, dass du dich hinknien sollst.
“Zieh mich aus.”

Vor mir kniend greifst du nach dem Hosenbund und streifst mir beide Teile gleichzeitig und vorsichtig ab. Freudvoll betrachtest ich meinen Penis, stupst ihn erst mit der Nase und danach mit der Zungenspitze an. Danach blickst du wieder zu mir auf – wartend.
Meine linke Hand streichelt dein Gesicht und beantwortet deinen Blick. Meine rechte Hand greift dann die andere Seite deines Kopfs und führt deinen Mund langsam zu meinem Penis. Deine Lippen öffnen sich leicht. Langsam und zärtlich schiebe ich dir meinen vor Erregung leicht bebenden Schwanz in den Mund.
“Schau mich weiter an.”
hauche ich, um mir danach über meine Oberlippe zu lecken.

Du schaust mich mit deinen sehnsüchtigen Augen an, während du anfängst mit deiner Zunge an meinem Penis zu spielen und ihn langsam aus und wieder in deinen Mund gleiten zu lassen. Vorsichtig hältst du Blickkontakt mit mir, während du anfängst an mir zu saugen und deinen Druck zu erhöhen.

Ich greife in deine Haare und führe dich sanft, damit du mich nicht zu schnell kommen lässt,… und du bemerkst, dass ich deine Zunge und deine Lippen an meinem Schwanz sehr genieße.
Bestimmt stoße ich ab und zu tiefer in deinen Mund, während ich deinen Kopf halte.
“Ich mag es, deinen Mund zu ficken, mein kleines Biest!”
presse ich  zwischen zwei Atemzügen hervor.

Du schließt die Augen, umgreifst meine Oberschenkel und krallst dich leicht fest, um fester saugen zu können.

“Nein!”
stottere Ich – kurz davor, in deinen Mund zu kommen. Ich ziehe dich mit beiden Händen an deinen Haaren von meinem pulsierenden Schwanz und gleichzeitig kräftig nach oben.

“Noch nicht.”
sage ich und schubse dich zur Couch, auf die ich dich mit dem Bauch nach unten stoße und als du mir im Anschluss frech deinen nackten Hintern entgegenstreckst schlage ich dir kräftig mit der rechten Hand zuerst auf die eine, dann auf die andere Arschbacke. Meine linke Hand drückt dich zwischen deinen Schulterblättern in die Kissen.
Nach fünf Schlägen pro Seite glüht dein Hintern in einem kräftigen, geilen Rotton.
Ich spreize deine Beine auseinander und meine rechte Hand gleitet wieder mit zwei Fingern in deine vor Lust triefende Pussy. Diesmal ist meine Hand weniger zärtlich und meine Finger ficken dich hart und fest. Mein Daumen drückt währenddessen immer wieder gegen dein Arschloch.

Du streckst mir deinen Arsch stärker entgegen, als du meinen Daumen bemerkst. Mittlerweile kannst du deine Lust kaum noch unter Kontrolle halten und wartest auf deine Erlösung.
Die Spitze meines Daumens dringt in dich ein, während meine anderen Finger jetzt nicht mehr so sehr in dich und aus dir gleiten. Meine Fingerspitzen massieren deine Pussy von Innen, während ich mich so positioniere, dass mein Schwanz in deiner Hand landet. Du greifst zu.

“In welches Loch soll ich dich zuerst ficken, mein kleines Biest?”

“Wie du wünscht, Herr!”

Langsam ziehe ich meine Hand aus deinem Schoß und bringe mich hinten über dir in Position. Du streckst dich mir entgegen kannst spüren, wie die Spitze meines Penis sich langsam ihren Weg in dich bahnt.
Die ersten Stöße sind langsam, aber fest und du merkst, wie ich mit jedem Stoß in dich schneller werde. Mein Penis pulsiert in dir, während die gesamte Couch unter uns mit unseren Bewegungen mitgeht.
Meine Hände halten sich an deiner Hüfte fest, während ich dich härter und härter durchnehme.
Keuchend lege ich mich halb auf dich und während ich jetzt noch tiefer in dich eindringen kann, spürst du meinen heißen Atem in deinem Nacken.

Du drückst dich mir entgegen und Ich kann spüren wie du beginnst deine Muskeln anzuspannen, um noch mehr Reibung zu erzeugen.

Ich liege jetzt fast komplett auf dir und mein ganzer Körper fickt dich. Deine Enge und die Reibung deines Körpers an mir treiben mich an. Du spürst, wie ein Zucken durch meinen ganzen Körper geht, als ich es nicht länger aushalte. Ich beiße dir kräftig in die Schulter, während meine Finger sich in deine rechte Brust krallen, als ich in dir Erfüllung finde.

“Danke, mein kleines Biest.”

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